Busse der Aboag

©_2011_09_04_0391-Edit SV

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Büssing BÜ D38 (links) und Büssing BÜ D3 (rechts)

Ende der zwanziger Jahre begann zunächst die ABOAG, ab 1929 die BVG mit dem Bau von dreiachsigen Doppeldeckern. Diese waren etwa 2 m länger und konnten bis zu 20 Passagiere mehr als die D2 transportieren.

In den Jahren 1938 und 1940 beschaffte die BVG die letzte Doppeldecker – Vorkriegsserie. Die D38 bezeichneten Busse wurden mit 140 bzw. 145 PS Dieselmotoren ausgeliefert. Wegen des Treibstoffmangels in den Jahren des zweiten Weltkrieges mußten etliche Fahrzeuge, so sie überhaupt in Berlin verblieben, auf Stadtgasbetrieb umgestellt werden.

Die Allgemeine Berliner Omnibus AG (ABOAG) war eine 1868 gegründete Aktiengesellschaft und der größte Betreiber von Pferdeomnibussen in Berlin, die 1928 in der Berliner Verkehrs-A.G. (BVG) fusionierte.

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