Flurry

© 2014_03_29_0267-Edit-Edit SV

.

Das Sony Center ist ein Gebäudeensemble am Potsdamer Platz im Berliner Ortsteil Tiergarten des Bezirks Mitte. In einem der futuristischen sieben Gebäude – gegenüber der Philharmonie am Kemperplatz gelegen – befindet sich die Europazentrale von Sony.

Quelle: Wikipedia

.

Cadillac V-16 Landaulet

The Cadillac V-16 (sometimes known as the Cadillac Sixteen) was Cadillac‘s top-of-the-line car from its January 1930 launch until production ceased in 1940 as the war in Europe killed sales. All were finished to custom order, and the car was built in very small numbers; only 4076 cars were constructed in the eleven years the model was offered. The majority of these were built in the single year of 1930, before the Great Depression really took hold. This was the first V16 powered car to reach production status in the United States.

This model was built in 1931.

Source: Wikipedia

© 2014_02_23_0274-Edit SV

.

Corvette C1 Cabrio Roadster V8

Die Chevrolet Corvette C1 ist die erste Generation der Corvette. Der Wagen wurde von 1953 bis 1962 gebaut und in dieser Zeit mehrfach optisch wie auch technisch überarbeitet. Seit ihrem Erscheinen wurden viele Merkmale bis zur heutigen Generation, der Corvette C6 beibehalten. Dazu gehören unter anderem der 1955 eingeführte „Small-Block“-V8-Motor, die Glasfaserkunststoff-Karosserie und die vier typischen runden Heckleuchten, die 1961 eingeführt wurden.

© 2014_02_23_0426-Edit SV

Bereits im Januar 1953 debütiert die erste Corvette und wurde auf der „Motorama“ im Waldorf-Astoria-Hotel in New York erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Das Publikum reagierte begeistert und darum verließ ein halbes Jahr nach diesem Debüt das erste Serienmodell die Fabriktore. Endlich hatte Amerika einen eigenen Sportwagen, noch dazu mit der Weltneuheit einer aufregend geformten Fiberglas-Karosserie. Nicht nur in formaler Hinsicht faszinierte die erste Corvette-Generation. Auch technisch war sie ein Meilenstein in der Sportwagen-Geschichte.

Als erstes Serienauto überhaupt hatte die Corvette C1 eine Karosserie aus Fiberglas. Neben der Gewichtsersparnis sprachen die größere Gestaltungsfreiheit der Designer und die schneller zu fertigenden Produktionswerkzeuge für dieses Material – anders wäre der zügige Serienstart nicht zu realisieren gewesen. An der ersten Corvette wurde sichtbar, was man aus den Originalteilen anderer Chevrolet-Modelle alles machen konnte. So wollte man den Preis niedrig halten, da man das Auto nicht von Grund auf neu konstruieren musste.

© 2014_02_23_0441-Edit SV

Um zu beweisen, dass die Corvette auch auf der Rennstrecke ein konkurrenzfähiges Auto war, nahm Briggs Cunningham 1960 mit mehreren Modellen beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans teil. Das beste Ergebnis war ein achter Platz.

Die Corvette C1 war und ist heute noch unter Fans sehr beliebt. Heute sind diese Modelle sehr begehrte Corvette-Klassiker und dementsprechend relativ teuer. In den USA sind Preise von bis zu 150.000 US-Dollar keine Seltenheit für ein gut erhaltenes Exemplar im originalen Zustand.

Produktionszeit war vom Juni 1953 bis August 1962. Dabei wurden insgesamt 69.015 Corvettes produziert. Da die C1 noch nicht als Coupé lieferbar war, wurden ausschließlich Roadster (Cabrios) gefertigt. Danach wurde die Produktion eingestellt und 1963 wurde schließlich die neue Corvette C2 vorgestellt.

Quelle: Wikipedia

© 2014_02_23_0451-Edit SV

.

Mercedes Benz W 28

Der Mercedes-Benz W 28, genannt Mercedes-Benz 170 H, ist ein Mittelklasse-PKW mit Heckmotor, den die Daimler-Benz AG 1936 parallel zum Modell 170 V als Nachfolger des Modells 130 herausbrachte. Er hat den gleichen Motor wie der 170 V, einen seitengesteuerten Vierzylinder-Reihenmotor mit 1697 cm³ Hubraum, der 38 PS (28 kW) bei 3400/min leistet.

Auf der rechten Seite steht ein Jaguar XK 150 S Coupe.

© 2014_02_23_0236-Edit SV

Der Wagen war deutlich teurer als der 170 V (zweitürige Limousine 170 V – 3750 RM, 170 H – 4350 RM) und hatte weniger Kofferraum, ein lauteres Motorengeräusch und ein schlechteres Fahrverhalten – wenn auch besser als das des Typs 130 – zu bieten. Er war allerdings komfortabler ausgestattet und galt daher als das „feinere“ Auto, das aber deutlich seltener als der 170 V gekauft wurde. Neben der Limousine gab es noch eine Cabrio-Limousine. 1939 wurde die Baureihe kriegsbedingt und wegen zu geringer Nachfrage ohne Nachfolger eingestellt.

© 2014_02_23_0256-Edit SV

Da diese Wagen im Gegensatz zum Schwestermodell mit Frontmotor wenig verbreitet waren und sich zudem nicht zum Anbau einer Holzvergaseranlage eigneten, wurden sie nicht zur Wehrmacht eingezogen. Daher überlebten überdurchschnittlich viele Fahrzeuge in privater Hand den Krieg intakt, wurden aber in den ersten Nachkriegsjahren aufgebraucht. Heute gehört der ehedem meistproduzierte Mercedes-Heckmotorwagen zu den seltensten und meistgesuchten Mercedes-Benz-Modellen.

Quelle: Wikipedia

.

Windhoff 4 Cylinder

2011_05_15_0216-Edit SV

Windhoff war ein deutsches Unternehmen mit Sitz in Berlin, das sich mit der Herstellung von Kühlern und auch Motorrädern beschäftigte.

Der Unternehmensgründer Hans Windhoff war bis 1907 Geschäftsführer der Gebrüder Windhoff GmbH – Motoren-, Fahrzeug- und Maschinenfabrik, schied dort dann aus und gründete zunächst die Hans Windhoff Apparate- und Maschinenfabrik AG in Berlin Schöneberg (Bülowstraße), um auf seinen Patenten basierende Kühler in Eigenregie zu produzieren. Diese wurden in Kraftfahrzeugen, aber auch in Flugzeugen verwendet.

Anfang der 1920er Jahre begann Windhoff mit der Entwicklung eines Zweitaktmotorrades, wozu das Unternehmen Windhoff Motorenbau GmbH gegründet wurde. Man zog dann zunächst nach Johannisthal und firmierte unter Hans Windhoff Motorenbau, später zog man nach Berlin-Friedenau.

© 2011_05_15_0231-Edit SV

Trotz allem ging der Verkauf zurück, Windhoff begann mit der Entwicklung großvolumiger Viertaktmodelle. 1927 stellte er auf der Berliner Messe ein Motorrad mit einem 4-Zylinder-Reihenmotor mit 748 cm³ und 22 PS vor, von dem bis 1931 etwa 1450 Stück zu einem Grundpreis 1750 Reichsmark gefertigt wurden. Das Besondere an diesem Motorrad war, dass es keinen Rahmen im üblichen Sinne gab, sondern, dass das Getriebe und der Hilfsrahmen mit dem Motor verschraubt waren.

Quelle: Wikipedia

Das hier gezeigte Fahrzeug befindet sich im Deutschen Technikmuseum Berlin.

.

Rumpler Tropfenwagen

© 2011_06_13_0006-Edit-Edit SV

Der Tropfenwagen ist ein von Edmund Rumpler unter aerodynamischen Gesichtspunkten entwickeltes Automobil. Es wurde am 23. September 1921 auf der Deutschen Automobilausstellung in Berlin vorgestellt.

Nach dem Ersten Weltkrieg verbot der Versailler Friedensvertrag Deutschland den Bau von Motorflugzeugen, und so ließ der Flugzeugbauer Rumpler seine Erfahrungen in ein Automobil-Projekt einfließen. Das Projekt wurde unter anderem vom Berliner Verleger Hans Lachmann-Mosse finanziert. Das Fahrzeug war von Grund auf anders als die damals üblichen Modelle. Augenfällig war seine vermeintlich einem fallenden Tropfen nachempfundene windschlüpfige Karosserieform, bei der zum ersten Mal gewölbte Glasscheiben verwendet wurden.

Dieser Karosserie verdankt der Wagen den auch heute noch guten Widerstandsbeiwert von nur 0,28. Alle Räder waren einzeln aufgehängt. Der Fahrer saß vorn in der Mitte, dahinter war Platz für vier weitere Passagiere. Ein Kofferraum (über dem Motor) wurde erst bei den später gebauten Wagen eingefügt. Der Tropfenwagen war einer der wenigen Pkw mit Mittelmotor. Zunächst stattete Rumpler ihn mit einem Sechszylinder-W-Motor aus, später dann mit einem Vierzylinder-Reihenmotor.

© 2011_06_13_0021-Edit-Edit SV

Die beiden letzten erhaltenen Fahrzeuge stehen im Deutschen Technikmuseum Berlin und im Deutschen Museum in München. Der Wagen in München wurde dem Museum von Edmund Rumpler persönlich geschenkt.

© 2011_06_13_0031-Edit SV

Das hier gezeigte Fahrzeug befindet sich im Deutschen Technikmuseum Berlin.

Quelle. Wikipedia

.

BMW Isetta – Knutschkugel

Die BMW Isetta war ein Rollermobil, das die Bayerischen Motorenwerke (BMW) von 1955 bis 1962 bauten. Der Hersteller bezeichnete das zwischen Motorrad und Auto einzuordnende Fahrzeug als „Motocoupé“.

© 2014_02_23_0036-Edit-Edit SV

Im Volksmund wurde die Isetta auch Knutschkugel oder (wegen der hinten deutlich engeren Spurweite) Schlaglochsuchgerät genannt. Weitere Spitznamen – wegen der ungewöhnlichen Türkonstruktion – waren Halleluja-Auto und Adventsauto, in Anspielung auf das Adventslied „Macht hoch die Tür“. Gelegentlich fand sich auch der – allerdings für viele Kleinwagen verwendete – Ausdruck Asphaltblase.

Quelle: Wikipedia

.

Zündapp Janus 1957

© 2011_05_15_0186-Edit SV

Der Zündapp Janus war ein viersitziges Rollermobil (damals Kleinwagen – heute besser Kleinstwagen genannt) der Zündapp-Werke GmbH, Nürnberg, aus den 1950er-Jahren.

Die Konstruktion des Janus geht auf den Prototyp Dornier Delta von Claudius Dornier, dem ältesten Sohn von Claude Dornier zurück, an dem Zündapp die Produktionslizenz erworben hatte. Die Auslieferung begann im Juni 1957, die Produktion wurde aber bereits 1958 nach Herstellung von nur 6902 Exemplaren eingestellt. So verschwand auch der Janus – wie viele Kleinstwagentypen der damaligen Zeit – nach kurzer Produktionszeit vom Markt, weil sein Preisvorteil (Preis des Janus: 3290 DM + 40 DM für die Heizung, entspricht heute etwa 7.653 Euro) gegenüber den damaligen kleinen Mittelklassewagen zu gering war.

Das Ungewöhnliche an diesem Rollermobil und der Grund, den Namen des doppelköpfigen römischen Gottes Janus zu verwenden, sind die Sitzposition und die Anordnung gleicher Türen an Bug und Heck. Die Fondpassagiere saßen mit dem Rücken zur Fahrtrichtung (Dos-à-dos), schauten nach hinten und hatten eine Bein- und Kopffreiheit wie in einem Mittelklassewagen. Der Transport sperriger Güter war verhältnismäßig einfach.

Zu den interessanten Details des Janus gehören neben der Anordnung von Türen und Sitzen ein sonst nur bei einigen Sportwagen vorhandener Mittelmotor, die hydraulische Vierradbremse (damals noch nicht selbstverständlich) und Einzelradaufhängung aller Räder, die ein sehr gutes Fahrverhalten mit wenig Seitenneigung trotz hinterer Pendelachse brachte. Schaufelförmige Rippen erhöhten die Stabilität der Bremstrommeln und zogen Kühlluft an. Der Schalthebel war links vom Fahrer angebracht, die Gänge lagen in einer Ebene (Motorradschaltung).

Quelle: Wikipedia

Der gezeigte Wagen befindet sich im Deutschen Technikmuseum Berlin in der Ausstellung “Mensch in Fahrt”.

© 2011_05_15_0191-Edit SV

.

Alfa Romeo 6C 2500 Super Sport

© 2014_02_23_0184-Edit SV

Die 6C-Modellreihe des italienischen Automobilherstellers Alfa Romeo wurde 1925 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt und ab 1927 verkauft. Die Abkürzung 6C steht für sei cilindri (Sechszylinder). Erst 1953 lief die Modellreihe aus.

Alfa Romeo war damals ein Hersteller von kompletten Fahrgestellen einschließlich Motor und Antriebseinheit. Den Karosseriebau überließ man Spezialunternehmen, die sich hiermit einen Namen gemacht haben und anspruchsvolle Kundenwünsche individuell befriedigen konnten. Zu diesen Unternehmen zählte Zagato Centrostile, Touring, Castagna, Pininfarina und James Young. Erst ab 1933 gab es auch 6C-Modelle von Alfa Romeo mit eigener Karosserie, die im Werk Portello hergestellt wurden.

1939 folgte dann noch der 6C 2500. Die Karosserievarianten bei diesen Modellen waren sehr zahlreich. Gemeinsam war ihnen jedoch die markenprägende Eigenschaft eines entweder sehr sportlichen Fahrzeugs, das auch für den Motorsport geeignet war, oder eines sportlich eleganten Reisewagens. Auch der Kühlergrill entsprach bereits dem Alfa-Romeo-Scudetto.

Nach Kriegsende wurden die 6C 2500 bereits ab 1946 weiter gebaut. Bis 1953 verließen noch 1830 Fahrzeuge das Werk. Zu den berühmten Karosserievarianten aus dieser Produktion gehörten die Typen Freccia d’Oro, Villa d’Este und Corsa.

Die Nachfolge der 6C Modellreihe übernahm der Alfa Romeo 1900, der ebenfalls mit sportlich eleganten Sonderaufbauten von verschieden Karosserieunternehmen angeboten wurde.

Quelle: Wikipedia

© 2014_02_23_0199-Edit SV

.

Beuth

© 2014_03_09_0060-Edit-Edit SV

Die von August Borsig 1844 konstruierte Lokomotive BEUTH mit Werknummer 24 gilt als die erste eigenständig in Deutschland entwickelte Dampflokomotive. Vorher baute Borsig Lokomotiven nach amerikanischen Vorbildern nach. Die Lok gewann ein Wettrennen gegen ein Modell von Stephenson mit etwa zehn Minuten Vorsprung und galt für die folgenden zehn Jahre als Prototyp schneller deutscher Lokomotivkonstruktionen. Eine angetriebene Achse und zwei Laufachsen sowie ein Stehkessel sorgten für vergleichsweise hohe Geschwindigkeiten. Sie bekam ihren Namen nach dem Leiter der preußischen Gewerbeakademie Christian Peter Wilhelm Beuth, der August Borsig prophezeit hatte, dass aus ihm nie etwas werden würde. Ein Nachbau der Lok ist heute im Deutschen Technikmuseum Berlin ausgestellt.

© 2014_03_09_0100-Edit-Edit SV

Die Beuth besitzt gegenüber dem “Adleraußenliegende, größere Zylinder. Damit konnte auf eine aufwändig zu fertigende Kropfachse verzichtet werden. Die Treibstangen der Zylinder wirken direkt auf das in der Mitte liegende Treibrad über exzentrisch auf dem Rad angebrachte Zapfen. Damit sind die Zapfenlager mit höchsten Scherkräften auch zum Abschmieren und zur Kontrolle leichter zugänglich. Der höhere Dampfverbrauch des Antriebs erforderte einen leistungsstärkeren und größeren Dampfkessel in Form eines Stehkessels mit hochliegendem Dampfdom. Dieser kuppelartige Stehkessel ist typisch für alle frühen Borsig-Konstruktionen wie die Borsig und die auf die Beuth folgende Borussia. Das hintere Laufrad unter dem offenen Führerhaus der Beuth kommt bei vielen späteren Konstruktionen ebenfalls vor. Die Beuth ist damit eigentlich die erste in Serie produzierte Dampflokomotive mit klassischen Merkmalen, wie sie weltweit in fast allen späteren Konstruktionen Verwendung fanden.

Die Beuth wurde 1844 auf der Berliner Gewerbeausstellung gezeigt und dann von der Berlin-Anhaltischen Eisenbahn eingesetzt. Diese Bauart wurde in insgesamt 71 Exemplaren bereits in einer Art Serie hergestellt und fand im gesamten norddeutschen Raum Verwendung. Die Weiterentwicklung der Beuth von Borsig ging als Borussia von 1844 z.B. auf der Köln-Mindener Eisenbahn in Betrieb, weitere Hersteller aus der Zeit nahmen sich die Beuth ebenfalls als Vorbild.

Die Lok wurde nach ihrer Ausmusterung verschrottet. Der Nachbau, der heute in der Ausstellung des Museums zu sehen ist, ist 1912 detailgetreu rekonstruiert worden. 2010 wurde der Nachbau in der Sonderausstellung „Adler, Rocket und Co.“ im Verkehrsmuseum in Nürnberg präsentiert.

Quelle: Wikipedia

.

Follow

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 68 Followern an

%d Bloggern gefällt das: